Ihr Geld läuft bereits. Die Frage ist, in welche Richtung.
Jeden Monat fließt Geld aus der GmbH: Gehalt, Steuern, Sozialabgaben, Gewinne, die liegen bleiben. GGF FIN zeigt Gesellschafter-Geschäftsführern, wie sich vorhandene Zahlungsströme umlenken lassen, damit die GmbH in die eigene Versorgung zahlt statt ausschließlich nach außen.
GGF FIN ist der Beratungsauftritt von Alexander Söllner, gebundener Versicherungsvertreter nach § 34d Abs. 7 GewO der WWK Lebensversicherung a.G. Die Beratung kann in die Vermittlung von WWK-Versicherungsprodukten münden.
Nicht mehr investieren. Umlenken, was ohnehin fließt.
Im Prinzip von der linken in die rechte Hosentasche. Die GmbH zahlt künftig in die eigene Versorgung des Geschäftsführers statt ausschließlich nach außen. Das Kapital wird ETF-basiert angelegt, mit einem Garantieniveau zwischen 0 und 100 Prozent, das der Geschäftsführer selbst festlegt. Und wer die Ersparnis daraus nicht ausgibt, sondern direkt wieder anlegt, kann Kapital aufbauen, das es ohne diese Struktur so nicht gegeben hätte. Gleiches Budget, andere Richtung.
In der Regel als Betriebsausgabe absetzbar
Die GmbH zahlt in die Versorgung des Geschäftsführers, der Vorgang ist in der Regel als Betriebsausgabe absetzbar. Ob und in welchem Umfang, hängt von der konkreten Gestaltung ab. Genau die prüfen wir gemeinsam.
ETF-basiert, Garantieniveau nach Wahl
Das Kapital arbeitet am Kapitalmarkt, das Garantieniveau lässt sich zwischen 0 und 100 Prozent in Zehn-Prozent-Schritten festlegen. Zu beachten: ETF-basierte Anlagen unterliegen Kursschwankungen, für nicht garantierte Kapitalanteile sind Wertverluste möglich.
Nachgelagerte Versteuerung
Beiträge werden aus der Erwerbsphase mit hohem Steuersatz in die Rentenphase mit in der Regel niedrigerem Satz verschoben. Ein Effekt, der ohne Mehraufwand entsteht.
Sorgfaltspflicht nach § 43 GmbHG
Geschäftsführer unterliegen der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes. Eine sauber dokumentierte Entscheidung über die eigene Versorgungs- und Vergütungsstruktur ist Teil dieser Sorgfalt.
Was bei Gesellschafter-Geschäftsführern häufig ungeregelt bleibt
Gesellschafter-Geschäftsführer sind keine normalen Arbeitnehmer. Standardisierte Vorsorgekonzepte greifen bei ihnen nur begrenzt. Vier Felder, die in der Beratungspraxis immer wieder offen sind.
Pensionszusage ohne Prüfkriterien
Was steuerlich attraktiv aussieht, kann bei einer Betriebsprüfung als verdeckte Gewinnausschüttung eingestuft werden. Dann entfällt die geplante steuerliche Wirkung.
Bilanzlast beim Exit
Ungesteuerte Pensionsrückstellungen wirken auf Rating, Kreditgespräche und Unternehmenswert. Spätestens bei Nachfolge oder Verkauf wird das zum Thema.
SV-Status ungeklärt
Ob ein Geschäftsführer sozialversicherungsfrei ist, hängt an Anteil und Einfluss. Der Status ist Gestaltungshebel und Compliance-Thema zugleich.
Werte ohne Cashflow
Firma und Immobilie haben Wert, werfen ab Ruhestand aber nicht automatisch Liquidität ab. Kaum ein gesetzliches Netz fängt das auf.
Acht Felder. Rund drei Minuten. Ihre Ersteinschätzung sehen Sie sofort.
Markieren Sie, was bei Ihnen geregelt ist
Acht Felder, die für die Struktur eines Gesellschafter-Geschäftsführers relevant sind. Tippen Sie pro Feld an, ob es geregelt oder unklar ist. Ihre Ersteinschätzung erscheint sofort darunter, den Geschäftsführer-Report erhalten Sie anschließend per E-Mail.
Pensionszusage an Prüfkriterien ausgerichtet
Probezeit, Erdienbarkeit, Finanzierbarkeit, Angemessenheit und Schriftform so geregelt, dass die Zusage als Betriebsausgabe anerkannt werden kann.
vGA-Risiko geprüft
Bestehende Zusagen auf Anhaltspunkte für eine verdeckte Gewinnausschüttung durchgesehen, inklusive Abfindungs- und Vorbehaltsklauseln.
Bilanz- und Exit-Wirkung gesteuert
Pensionslast bilanzschonend gesteuert, über Rückdeckung, Planvermögen oder Auslagerung. Mit Blick auf Rating, Nachfolge und Verkauf.
Versorgungsordnung rechtlich strukturiert
Saubere Gesellschafterbeschlüsse und vertragliche Verankerung, bei Bedarf mit Fachjuristen abgestimmt statt nachträglich repariert.
SV-Status festgestellt
Geklärt und dokumentiert, ob Sozialversicherungsfreiheit vorliegt. Nach Kapitalanteil und Einfluss, nicht nur angenommen.
Gehalt, Tantieme, Ausschüttung
Die Vergütungsbausteine so austariert, dass Steuer, Angemessenheit und Versorgung zusammenpassen statt sich zu blockieren.
Einkommens- und Hinterbliebenenschutz
Verträge für Einkommensschutz und Hinterbliebene vorhanden und in der Höhe geregelt, die zum Lebensstandard passt.
Nettovermögen bis Ruhestand
Die Versorgungslücke beziffert und mit nachgelagerter Versteuerung und Förderungen planbar angegangen.
Markieren Sie Ihre acht Felder. Ihre Ersteinschätzung erscheint hier sofort.
Der Check und der Geschäftsführer-Report dienen einer ersten Einordnung. Sie ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung und enthalten keine Garantie für die steuerliche Anerkennung einer Gestaltung. Ob und wie eine Struktur anerkannt wird, entscheidet sich im Einzelfall. ETF-basierte Anlagen unterliegen Kapitalmarktschwankungen, für nicht garantierte Kapitalanteile sind Wertverluste möglich.
Die sechs Prüffelder für Pensionszusagen
An diesen sechs Kriterien misst die Finanzverwaltung, ob eine Zusage als Betriebsausgabe anerkannt wird oder als verdeckte Gewinnausschüttung eingestuft werden kann. Stimmt eines nicht, kann die steuerliche Anerkennung ganz oder teilweise entfallen.
Probezeit
Die Zusage wurde erteilt, bevor sich die wirtschaftliche Entwicklung der GmbH verlässlich abschätzen ließ.
Erdienbarkeit
Der Zeitraum bis zum Ruhestand reicht nicht aus, um die zugesagte Versorgung noch zu erdienen.
Finanzierbarkeit
Die Gesellschaft kann die Verpflichtung wirtschaftlich nicht tragen. Die Zusage ist nicht gedeckt.
Angemessenheit
Die Gesamtbezüge übersteigen das, was ein ordentlicher Geschäftsleiter einem fremden Geschäftsführer zugestanden hätte.
Eindeutigkeit & Schriftform
Die Zusage ist unklar formuliert oder nicht sauber beschlossen. Auslegungsspielraum geht hier gegen Sie.
Abfindung & Vorbehalte
Schädliche Vorbehalte oder unklare Abfindungsklauseln. Einer der häufigsten Gründe für Beanstandungen.
Genau diese sechs Felder spiegeln sich im Geschäftsführer-Check wider. Ziel ist eine ehrliche Einordnung, wo Ihre bestehende Struktur die bekannten Prüfkriterien erfüllt und wo ein genauerer Blick sinnvoll ist.
Versorgung folgt der Phase Ihres Unternehmens
Was in der Gründung richtig ist, passt beim Exit oft nicht mehr. Wir bauen die Struktur so, dass sie mit dem Unternehmen mitwachsen kann und auf Nachfolge oder Verkauf vorbereitet ist.
Status klären, sauber starten
- SV-Status feststellen und dokumentieren
- Einkommen und Familie absichern
- Zusage erst, wenn die GmbH sie trägt
Versorgung ausbauen, Steuer nutzen
- Gehalt, Tantieme und Ausschüttung austarieren
- Nachgelagerte Versteuerung und Förderungen nutzen
- bAV als Bindung für Schlüsselpersonen
Bilanz entlasten, Übergabe vorbereiten
- Pensionslast auslagern, über CTA oder Pensionsfonds
- Sale-Readiness und Due Diligence vorbereiten
- Versorgung in Ruhestand und Nachfolge überführen
Konzept zuerst. Rolle transparent.
Der Unterschied liegt in der Tiefe der Analyse und darin, dass Sie jederzeit wissen, mit wem Sie es zu tun haben.
Üblich im Markt
- Einzelverträge ohne Gesamtkonzept
- Vergleichsportal kennt weder GmbH noch Status
- Steuervorteil beworben, Prüfkriterien nicht thematisiert
- Beratung endet, sobald die Police unterschrieben ist
Mit GGF FIN
- Konzept statt Einzelverträge. Firma, Struktur, Status und Privatsituation in einem Bild.
- An Prüfkriterien ausgerichtet. Eine Struktur, die auf Betriebsprüfung, Bilanz und Verkaufsfall vorbereitet wird.
- Transparente Rolle. Gebundener Vertreter der WWK, offen ausgewiesen. Wir sagen klar, wann eine Lösung passt und wann nicht.
- Langfristige Begleitung bei Gesetzesänderungen, Wachstum und Nachfolge.
Vom Check zur Struktur in fünf Schritten
Erst der Check und der Report, dann auf Wunsch das Gespräch. Einmal strukturiert 60 bis 90 Minuten investieren, statt die eigene Versorgung weitere Jahre offen zu lassen.
Check & Report
Acht Felder markieren, Ersteinschätzung sofort sehen, Report per E-Mail erhalten.
Erstgespräch
Auf Wunsch lernen wir Unternehmen, Beteiligung und Ziele kennen. Ohne Druck.
Tiefenanalyse
Firma, Struktur, Status, Zahlungsströme und bestehende Zusagen werden erfasst.
Strategie & Abstimmung
Maßgeschneidertes Konzept, bei Bedarf mit Steuerberater und Fachjuristen abgestimmt.
Umsetzung & Begleitung
Saubere Dokumentation und jährliche Überprüfung bei Veränderungen.

Seit 15 Jahren in der Finanzwelt. Spezialisiert auf die, die Verantwortung tragen.
Solange ich denken kann, habe ich ein Zahlenproblem. Ich kann nicht aufhören, über Zahlen nachzudenken, sie sind für mich ein Bild im Kopf, ein Gebilde. Wenn ich die Situation eines Menschen kenne, kann ich daraus sehr viel machen.
„Ich würde mich gar nicht als Vertriebler bezeichnen, sondern vielmehr als Berater.“
Alexander Söllner ist als gebundener Versicherungsvertreter nach § 34d Abs. 7 GewO ausschließlich für die WWK Lebensversicherung a.G. tätig. Die Beratung kann in die Vermittlung von WWK-Versicherungsprodukten münden. Die vollständigen Pflichtangaben finden Sie in der Erstinformation.
Acht Felder. Rund drei Minuten. Ihr Report per E-Mail.
Markieren Sie im Check, was bei Ihnen geregelt und was unklar ist. Ihre Ersteinschätzung sehen Sie sofort auf dem Bildschirm, den Geschäftsführer-Report mit einer durchgerechneten Fallstudie erhalten Sie per E-Mail. Auf Wunsch schlagen wir Ihnen anschließend ein Beratungsgespräch vor. Kostenfrei und unverbindlich.
Zum Geschäftsführer-Check →„Wir brauchen nicht mehr Verträge, sondern bessere Entscheidungen.“
